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Die Niederthaler

Die Bewohner des Niederthals in Maulburg waren weit gereist bevor sie sich am Dinkelberg niedergelassen hatten.
Die selbsternannten Niederthaler hatten es nicht leicht in der Geschichte. Sie wollten unabhängig sein und sich
nicht dem Römischen Volk unterwerfen.
Dieser Widerstand wurde um 13 n. Chr. von dem römischen Heer niedergestreckt.

Die wenigen die die Schlacht, in der Nähe des heutigen schweizerischen Augst, überlebten. Konnten sich über
den Rhein ins entfernte Maulburg retten.
Da der heutige Schwarzwald noch nicht wirklich stark besiedelt war, fanden Sie genügend Nahrung in den Wäldern von Murberg.
Auf der Lichtung des Niederthals bauten Sie ein Lager auf, welches später zu einem kleinem Dorf wuchs.
Doch dieser Frieden hielt nicht lange an!

Die Niederthaler sicherten ihr überleben mit Raubzügen durch die umliegenden Dörfer, des immer dichter besiedelten
Wiesentals. Auf ihren Raubzügen waren sie vor allem auf damalige Wertsachen wie Tongefäße Werkzeuge aus,
da sie alles den Römern überlassen mussten. Es war für Sie einfacher die Sachen zu erbeuten als Sie
mühsam selbst herzustellen!

Diese Lebensweiße stoß in der unmittelbaren Nachbarschaft immer auf stärkeren Wiederstand. Das Verhalten
der Niederthaler wurde, von den von uns erst ab dem Jahre 250 n. Chr. bekannten, Uralemannen nicht geduldet.
Das hatte zur Folge das Sie die kleine Siedlung und das Volk des Niederthals zerschlugen.
Die wenigen Überlebenden flohen zum Teil ganz aus dem Wiesental. Aber einige verkrochen sich in das Gebiet der heutigen
Buchhalde und trieben weiterhin Ihr unheil! Durch Funde von Gräben, in den 80er Jahren, auf der Buchhalde wird
diese kleine Gruppierung bestätigt.

Seit her spuken die Niederthaler Geister in den Wäldern und Gassen von Maulburg herum!