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Satzung der Fastnachtsgruppe Niederthaler e. V., Maulburg

 

§ 1

Name und Zweck

 

Der Verein trägt den Namen Niederthaler e. V., Maulburg. Der Verein ist gegründet zur Pflege der alemannischen Fastnachtsbräuche.
Die Niederthaler sind selbstlos tätig, sie verfolgen nicht in erster Linie eigenwirtschaftliche Zwecke.

Das Geschäftsjahr beginnt mit dem 1. Januar und endet mit dem 31. Dezember. Sämtliche Organe des Vereins üben ihre Tätigkeit
ehrenamtlich aus. An kein Mitglied des Clubs dürfen Gewinnanteile, Zuwendungen, unverhältnismäßig hohe Vergünstigungen
oder ähnliches bezahlt werden. Die Mitglieder erhalten keine Gewinnanteile und in ihrer Eigenschaft auch keine sonstigen
Zuwendungen aus Mitteln des Vereins. Es darf keine Person durch Verwaltungsausgaben, die dem Zweck des Vereins fremd
sind, oder durch unverhältnismäßig hohe Vergünstigungen begünstigt werden. Etwaige Gewinne dürfen nur für satzungsgemäße
Zwecke verwendet werden.

Mitglieder erhalten beim Ausscheiden oder bei Auflösung oder Aufhebung des Vereins nicht mehr als ihre eingezahlten Kapitalanteile
und den gemeinen Wert ihrer Sacheinlage zurück.

 

 

§ 2

Sitz des Vereins

 

Die Niederthaler haben Ihren Sitz in Maulburg und sind in das Vereinsregister beim Amtsgericht eingetragen.

 

 

§ 3

Mitglieder

 

Die Mitgliedschaft wird erworben durch schriftliche Beitrittserklärung, über deren Annahme der Vorstand entscheidet.
Mit Abgabe der Beitrittserklärung ist der Jahresbeitrag für das laufende Geschäftsjahr zu entrichten. Die aktive Mitgliedschaft
dauert mindestens 2 Jahre.

 

Der Verein hat: aktive Mitglieder ab 18 Jahre, passive Mitglieder, Ehrenmitglieder.
Die Mitgliedschaft wird beendet durch:

 

- Kündigung eines Mitgliedes, die schriftlich zu Händen des 1. Vorsitzenden zu erklären ist. Der freiwillige Austritt ist jeweils
auf den 31. Dezember zulässig.

 

- Ausschluss

 

- Tod.

 

 

 

§ 4

Ausschluss eines Mitgliedes

 

Der Ausschluss eines Mitgliedes kann durch Beschluss des Vorstandes ausgesprochen werden, wenn das Mitglied das Ansehen
oder die Interessen des Vereins schädigt, seiner Beitragsverpflichtung über den Schluss des Geschäftsjahres hinaus trotz
zweimaliger Mahnung nicht nachkommt, oder aus einem anderen wichtigen Grund. Der Antrag kann durch jedes Mitglied
gestellt werden.

 

Vor der Beschlussfassung über den Antrag ist dem Mitglied rechtliches Gehör zu geben.

Der Beschluss über den Ausschluss ist dem Mitglied schriftlich mitzuteilen. Gegen den Beschluss ist binnen einer Frist von
30 Tagen die Berufung an den Vorstand zulässig.

Ausgetretene oder ausgeschlossene Mitglieder verlieren jedes Anrecht an den Verein und seine Einrichtungen.

 

 

§ 5

Beitrag

 

Der von der Mitgliederversammlung beschlossene Jahresbeitrag ist mit Beginn des Geschäftsjahres fällig. Der Beitrag ist
eine Bringschuld.

 

 

§ 6

Organe

 

Die Organe des Vereins sind:

Der Vorstand und die Mitgliederversammlung.

 

 

§ 7

Vorstand

 

Der Vorstand besteht aus:

 

- dem 1. Vorsitzenden

- dem 2. Vorsitzenden

- dem Kassierer

- dem Schriftführer

- sowie 3 Beisitzern, mit flexiblen Aufgaben

 

Die Beschlüsse des Vorstands werden mit Stimmenmehrheit gefasst. Bei Stimmengleichheit entscheidet die Stimme
des 1. Vorsitzenden.

Der 1. Vorsitzende und der 2 Vorsitzende, vertreten einzeln den Verein gerichtlich und außergerichtlich. Der Vorstand führt
die laufenden Geschäfte des Vereins; ihm obliegt die Verwaltung und die Verwendung der Vereinsmittel. Seine Tätigkeit ist
ehrenamtlich. Entstehende Aufwendungen werden erstattet. Über Einnahmen und Ausgaben führt der Kassierer Buch.
Zahlungsanweisungen bedürfen der Unterschrift des 1. Vorsitzenden, bei seiner Verhinderung des 2. Vorsitzenden.
Der erste Kassierer hat Bankvollmacht.

Zur Kontrolle der Kasse hat die Mitglieder-Versammlung 2 Kassenprüfer zu wählen die dem Vorstand nicht angehören dürfen.
Sie haben mindestens einmal im Jahr die Buchführung zu prüfen und der Mitglieder-Versammlung zu berichten.

 

 

§ 8

Auftritte des Vereins in der Öffentlichkeit

 

Die Mitglieder bzw. Hästräger des Vereins dürfen das Vereinshäs nur an durch die Mehrheit beschlossenen Veranstaltungen
tragen. Einzelheiten regelt die Geschäftsordnung.

 

 

§ 9

Auflösung des Vereins

 

Die Auflösung des Vereins erfolgt durch Beschluss der Mitgliederversammlung auf Antrag des Vorstandes. Die Einladung
des Vorstandes zu der Mitgliederversammlung, die über die Auflösung beschießen soll, muss 4 Wochen vor der Sitzung
schriftlich und durch das Mitteilungsblatt der Gemeinde Maulburg erfolgen. Als Nachweis der Einladungen gilt, wenn der
Schriftführer in der Versammlung versichert, dass eine schriftliche Einladung unter Bekanntgabe der Tagesordnung
den Mitgliedern zugesandt wurde und dass die Veröffentlichung im Mitteilungsblatt der Gemeinde Maulburg erfolgte.

Die Mitgliederversammlung gilt als beschlussfähig, wenn mindestens zwei Drittel der Mitglieder anwesend sind. Ist
die Versammlung nicht beschlussfähig, so hat innerhalb 4 Wochen die Einberufung einer zweiten Versammlung zu
erfolgen. Diese kann die Auflösung ohne Rücksicht auf die zahl der erschienenen Mitglieder beschließen. Der Auflösungsbeschluss
bedarf dreiviertel der abgegebenen Stimmen.

Im Falle der Auflösung fällt das Vereinsvermögen an die Gemeinde Maulburg zu dreijähriger Verwahrung. Sollte nach dieser
Frist ein Verein mit den selben Interessen gegründet werden, so muss diesem das Vereinsvermögen nach der Gründung zur
Verfügung gestellt werden.

Ist innerhalb 5 Jahren nach Auflösung des Niederthaler e. V. kein neuer Verein mit denselben Interessen gegründet worden,
ist das Vermögen einer gemeinnützigen Institution zuzuführen.

Beschlüsse über die künftige Verwendung des Vermögens dürfen erst nach Einwilligung des zuständigen Finanzamtes ausgeführt werden.

 

 

§ 10

Schadenshaftung

Der Verein haftet seinen Mitgliedern gegenüber für keinerlei Ansprüche aus Körperverletzung und Sachverlusten
oder Sachbeschädigungen, die bei Fastnachts- oder sonstigen Vereinsveranstaltungen entstehen.

 

 

 

§ 11

Mitgliederversammlung

 

Die Mitgliederversammlung wird alljährlich innerhalb der ersten fünf Monate im neuen Geschäftjahr vom Vorstand einberufen.
Die Mitglieder werden unter Bekanntgabe der Tagesordnung schriftlich mindestens zehn Tage zuvor eingeladen.

Der Vorstand kann eine außerordentliche Mitgliederversammlung einberufen. Er ist hierzu verpflichtet, wenn der zehnte Teil der
Mitglieder dies unter Angabe des Zwecks und der Gründe schriftlich verlangen. In diesem Fall werden die Mitglieder unter
Bekanntgabe der Tagesordnung mindestens eine Woche vor dem Tag der außerordentlichen Mitgliederversammlung eingeladen.

 

 

§ 12

Satzungsänderung

Satzungsänderungen bedürfen der Zustimmung von dreiviertel der erschienenen Mitglieder.

 

 

§ 13

Beurkundung

 

Die Beurkundung der Protokolle erfolgt durch den 1. Vorstand und dem Schriftführer.